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Top 10 der trendigsten Wassersportarten

Gerade jetzt, wenn die Temperaturen wieder steigen, geht auch die Saison der Wassersportler wieder los. Grund genug, um die 10 trendigsten Wassersportarten einmal aufzulisten und kurz zu erläutern. So können auch alle unentschlossenen Wasserliebhaber die passende Trendsportart für sich entdecken.

1. Surfen

Das Surfen oder auch Wellenreiten wird mit einem leichten, geschäumten Board durchgeführt, welches kaum Eigengewicht besitzt, dafür jedoch über einen hohen Auftrieb verfügt. Wind ist nicht notwendig, Wellen in unmittelbarer Strandnähe sind zum Surfen jedoch unerlässlich.

2. Windsurfing

Obwohl vielen der Unterschied nicht bewusst ist, so ist unter Surfen und Windsurfen eine jeweils eigene Sportart zu verstehen. Denn im Gegensatz zum „normalen“ Surfen nutzen Windsurfer ausschließlich die Windkraft als Antrieb, die Bretter verfügen daher auch über ein entsprechendes Segel.

3. Wakeboarding

Wakeboarding ist eine Kombination aus Surfen, Snowboarden und ein wenig Wasserski und ermöglicht bei gutem Fahrstil meterhohe Sprünge und beeindruckende Tricks. Der Boarder steht dabei auf einem verhältnismäßig kleinen Brett und wird beispielsweise von einem Motorboot gezogen – mit zunehmendem Tempo lassen sich auf diese Weise beeindruckende Choreographien einstudieren.

4. Kitesurfen

Bei all den neuen Trends wirkt das mittlerweile durchaus etablierte Kitesurfen oder auch Lenkdrachensegeln schon fast ein wenig altmodisch. Wie auch beim Windsurfen ist beim Kiten der Wind für den Antrieb zuständig, wobei der Sportler auf einem Board steht und sich währenddessen von einem Lenkdrachen – dem Kite – ziehen lässt.

Übrigens: womöglich schaffen es die Kiter und Windsurfer in Zukunft sogar, ein Teil der Olympischen Spiele zu werden, denn die Professionalisierung der jungen Sportarten schreitet immer weiter voran. Zwar hat es für die Olympischen Spiele 2016 noch nicht geklappt, für die Olympischen Spiele 2020 stehen die Chancen aber durchaus gut.

5. Stand up Paddling

Wenn weder Wind noch Wellen zum Surfen einladen, so ist das Stand up Paddling die ideale Alternative. Der neue Trend ist vergleichsweise einfach zu erlernen, denn die Sportler stehen lediglich auf einem Surfbrett und bewegen sich mithilfe des Paddels ganz entspannt voran. Dabei geht es weniger um die sportliche Herausforderung als vielmehr um Entspannung für Körper und Geist.

6. Wasserski

Beim Wasserski werden die Sportler mithilfe eines Motorbootes über das Wasser gezogen und befinden sich währenddessen auf zwei schmalen Brettern. Alternativ kann jedoch auch ein Wasserskilift genutzt werden, der den Sportler über das Gewässer zieht. Weitere Informationen über die beliebte Sportart können unter www.wasserski-wakeboard.info gefunden werden.

7. Skimboarding

Beim Skimboarding oder auch Skimming nutzen Sportler das sogenannte Aquaplaning für sich aus und gleiten mit einem sehr kurzen Surfboard über das Wasser. Die Wasseroberfläche ist dabei flach und die Skimmer vollführen Tricks, die an das Skateboarden auf der Straße erinnern.

8. Blobbing

Vor allem als großer Spaß konzipiert ist das sogenannte Blobbing, bei dem das vorwiegend junge Publikum mithilfe eines luftgefüllten Schlauchs in die Luft katapultiert wird und danach im Wasser landet. Mittlerweile werden jedoch auch Wettkämpfe mit dem Blob ausgetragen – dabei gewinnen diejenigen, die am höchsten in die Luft springen und währenddessen eindrucksvolle Sprungfiguren und Akrobatik zur Schau stellen.

9. Bungeesurfen

Bungeeboarding oder auch Bungeesurfing wird beim Flusssurfen genutzt, also dem Wellenreiten auf einer stehenden Welle oder Gezeitenwellen. Ein elastisches Seil kommt dabei zum Einsatz, welches fest mit dem Brett verbunden ist. Bei optimaler Spannung wird der Wiederstand zum Seil aufgegeben und der Surfer wird nach vorn über die Wasseroberfläche katapultiert.

10. Kanupolo

Abgeleitet vom englischen Polo wird Kanupolo im Wasser und mit Kanus gespielt. Mannschaften mit bis zu 5 Mitspielern treten dabei gegeneinander an, wobei die Spieler jeweils in einem Einerkajak sitzen. Der im Spiel befindliche Ball darf währenddessen mit dem Paddel oder auch der Hand in das gegnerische Tor geschoben werden.

Bildquelle: © EpicStockMedia – Fotolia.com