Der Hybrid-Kite von jn kites macht das Unmögliche möglich. Er gehört zu den Premium-Modellen, die es auf dem Markt gibt. Als Rekordbrecher für Speed- und Race-Fahrten bekannt, ist er auch für den erfahrenen Freizeit-Kiter erhältlich.
Mit einem optimierten Profil und der zusätzlich Kombination eines leichten Gewichtes und einer perfekten Grundform, kann der Wild Thing auch im Zenith ernorm viel Speed entwickeln. Man braucht dabei aber keine erhöhten Halte- oder Steuerkräfte erwarten, denn diese sind trotz Zenith kaum zu spüren.
Die ersten beiden Größen-Variante werden speziell von Profi-Fahrern verwendet – allerdings ohne zusätzliche Verschönerungen und Erleichterungen – um aktuelle Rekorde zu erneuern. Trotzdem, dass es keine extremen Größen gibt, kann dieser Hybrid-Kite enorme Kräfte in der Luft entwickeln. Bei einem größeren Kite wäre dies sogar schon gefährlich für den Sportler. Typisch für einen Hybrid, ist die Kombination der Vorteile eines C- und Bow-Kites. Die Nachteile wie beispielsweise verminderte Drehfreudigkeit, oder höhere Beanspruchung einer Knotenanzahl zum Starten, sind komplett weg rationalisiert worden. Einzig und allein ein drehfreudiger, schneller und performanceorientierter Profi- Lenkdrachen bleibt übrig.
Die Depowerung kann auch hier bis ins Letzte erfolgen, ohne dass der Sportler extreme Kräfte aufbringen muss. Auch der einfache Relaunch ist nach einem Absturz gewährleistet. Vor allem bei wenig Wind kann der Wild Thing von jn kites eingesetzt werden. Mit der zusätzlichen Stabilisierung der Nahtform kann auch bei einem harten Aufprall dem Stoff des Drachen kaum etwas passieren.
Auch die Integration der Bar kann von jedem Kiter selber entschieden werden. Je nachdem kann man eine Bar mit nur vier oder fünf Leinen verwenden um den Lenkdrachen kontrolliert zu steuern und die Depowerung parallel dazu optimal regulieren zu können.
