Es ist empfehlenswert direkt entweder in Ile de Ré vorzubuchen, oder eben in La Rochelle eine Pension oder ähnliche aufzusuchen. Eine Busverbindung ist jeden Tag zwischen den beiden Orten nutzbar. Da Ile de Ré ein geschütztes Gebiet ist, kann man nur an ausgeschilderten Orten seinen Kite aufbauen. Aber wenn man ihn dann mal aufgebaut hat, kann man die diversen Windbedingungen des Atlantiks nutzen. Das Wetter an diesem Kitespot in Frankreich kann sich schnell ändern und erlaubt den Kitern die unterschiedlichsten Stile. Vorrangig ist es so, dass die Winde von der westlichen oder nord-westlichen Insel kommen. Die Windstärke ist extrem, vor allem dann wenn Sideshore herrscht. Mit fünf Beauforts sollte der Kite stabil und vor allem widerstandfähig sein. Auch die bis zu zwei Meter hohen Wellen können so manchen Anfänger unter Umständen überfordern. Aus diesem Grund sollten auch hier eher diejenigen mit ihrem Kite starten, die schon auf ruhigen Gewässern den Lenkdrachen perfekt koordinieren können. Auch hier muss man die Bedingungen von Ebbe und Flut gut einschätzen können. Flut sollte für die Kiter eine Tabu-Zeit sein, da die Unfallgefahr einfach zu groß wäre. Würde man bei Flut auf das Wasser gehen, besteht die Gefahr, dass Austernbänke übersehen werden.
Eine der begehrtesten Stellen um auf das Wasser zu gehen ist Le Bois Plage en Ré . Da sollte man nur darauf achten, dass sich hier ein Teil des Riffs von Ile de Ré befindet. Dieses liegt südlich von Le Bois Plage en Ré.
