Die besten Monate von März bis Mai und September bis November sind typisch für deutsche Spots. In den kälteren Monaten sollte ein Neoprenanzug zum festen Inventar gehören, wobei in den warmen Monaten auch eine Badehose reicht. Zu beachten sind aber kühle Sommertage – da sollte man ebenfalls einen wasserfesten Anzug tragen.
Die Windverhältnisse sind recht wechselhaft und lösen sich über dem bewölkten und oft nebligen See ab. So kommt es, dass Südwest-Winde sich mit Nord- und Nordwest-Winden vereinen und im Ganzen recht unterschiedliche Auswirkungen mit sich bringen. Durch eine etwas erhöhte Anzahl an möglichen Gefahrenquellen wie Geröll, Bäume am Ufer oder scharfen Felsen im Wasser, eignet sich der Fahrlander See als Spot eher für fortgeschrittene Kiter. Die Infrastruktur ist trotz der in der Nähe befindlichen Städte wie Berlin oder Potsdam eher dünn ausgebaut, und so empfiehlt es sich entweder vor Ort in einer größeren Stadt oder einige Orte weiter zu campieren.
