Seinen Kite sollte man so aufbauen, dass er nicht genau im Wind positioniert ist. Dies geschieht am einfachsten, wenn man den vorhandenen Rasenstreifen dafür verwendet. Versucht man seinen Kite nicht vor den Onshore-Bedingungen auf dem Land zu schützen, ist der Kite möglicherweise schon vor Beginn der Session kaputt wegen der naheliegenden Hauptstraße. Man sollte diesen Kitespot in Frankreich nur dann nutzen, wenn man sich sicher ist, dass der Wind vom Land aus kommt. Denn dieser ist vorrangig nutzbar für Kiter.
Anstelle eines tiefen Gewässers findet man hier extrem flache Wasserverhältnisse. So ist dieser Kitespot großflächig als Stehbereich ideal. Vor allem Anfänger können in Parc a Huitres ihre ersten Schritte auf dem Wasser machen. Die Kombination von Kite und Board muss gelernt sein, dafür werden Verhältnisse benötigt, die es erlauben sich vollkommen auf seinen Kite zu fokussieren.
Einzig und allein sollte man hier nicht nur an seinen Kite denken, sondern vor allem an die Seegrasfinnen. Denn diese werden wegen des Tramontanas an das Land gespült. Damit sich das Board nicht lästig verfangen kann, sollte diese Sorte von Finnen, von jedem genutzt werden.
