In den Spitzenmonaten Juni bis August wird man ohne einen kleinen Kite auf Gran Canaria beinahe als Suizidgefährdeter gesehen, da der Wind dann bis auf 50 Knoten auf dreht. Zusammen mit dem steinigen Strand, auf dem en masse große Steinbrocken herum liegen, kann das Kiten auf Gran Canaria richtig gefährlich sein und sollte keineswegs unterschätzt werden.
In den umliegenden Städten gibt es zahlreiche Möglichkeiten zu übernachten oder sich hin und wieder kulinarischen Genüssen hin zu geben.
Man findet jede Menge kostengünstiger Hotels und Gaststätten, für die man pro Person und Nacht nicht einmal 15 Euro berappen muss - natürlich ohne Frühstück. Wer seine morgendliche Stärkung unbedingt braucht, kann einen der hiesigen Supermärkte besuchen, die ebenfalls zahlreich vor zu finden sind, um sich mit Proviant einzudecken.
Um etwas weiter weg zu kommen empfiehlt es sich einen der umliegenden Autoverleihs auf zu suchen und sich einen Wagen zu mieten. Diesen gibt es auch schon sehr günstig - die Autos sind auch okay hinsichtlich der Fahrqualität.
