Unmittelbar vor dem Absprung hakt sich der Fahrer aus. Desto höher die Geschwindigkeit vor und während des Manövers ist, desto einfacher ist mit den Beinen eine Position oberhalb des Kopfes zu erreichen. Außerdem hat man mehr Zeit für eine saubere, gute Landung. Daher sollte man sein Board etwas in Windrichtung stellen um den Railey einzuleiten.
Vor dem Absprung wird der Kite auf eine Höhe von etwa 45 Grad gelenkt. Die Hände greifen die Mitte der Bar um ungewolltes Lenken zu vermeiden. Die Ellenbogen werden nah an der Hüfte und die Bar nah am Körper gehalten.
Durch das starke Kanten im Wasser wird ein hoher Druck aufgebaut. Im richtigen Moment gibt der Kiter einfach diesem Druck nach und direkt nach dem Absprung entspannt man den ganzen Körper und lässt sich nur von der Kraft des Kites mit ausgestreckten Armen und Beinen durch die Luft ziehen.
Ungefähr in der Mitte des Sprungs lässt der Zug durch den Kite nach und die Gravitation zieht den Fahrer wieder nach unten. Der Blick wird auf den gewollten Landungspunkt gerichtet und bis zum Aufsetzen nicht mehr aus den Augen gelassen.
Während man zur Landung ansetzt, bringt man die Beine unter den Körperschwerpunkt indem die Bar zur vorderen Hüfte gezogen wird.
Das Board muss Richtung Kite ausgerichtet sein und der Fahrer die Knie beugen um die Landung abzufangen. Direkt nach der Landung hakt man sich so schnell wie möglich wieder ein um den Geschwindigkeitsverlust so gering wie möglich zu halten und sich weiter über Wasser halten zu können.
