Der feine Sandstrand und das helle türkisfarbene Meer sind traumhaft schön und laden förmlich ein sich eine Runde ins Wasser zu begeben - wenn da nur nicht diese fiesen scharfen Felsen wären. Ansonsten gibt es aber bis auf einige seichte Stellen vor der Küste kaum Gefahren – weder für Kite, noch für Kiter.
Die Windbedingungen erreichen gegen Vormittag ihre maximale Kraft und sorgen dann schon für eine ordentliche Brise aus dem Norden, sodass die eine oder andere Tour am Kitespot Costa Tequise auch schon turbulenter ausfallen kann.
Durch die lokale Lage aller Orte sind diese schnell erreichbar. Egal ob zu Fuß oder mit dem Mietwagen. Wenn man keine Kilometermärsche hinlegen möchte um zum nächste Ort zu kommen, sich aber auch nicht die Sicht und die Eindrücke der Insel durch ein Auto nehmen lassen will, bietet sich an einen Roller oder etwas Vergleichbares zu mieten. So lassen sich die kurzen Strecken in Windeseile bestreiten – und man bekommt etwas von der Natur mit.
