Ratgeber: Drei Kites, die sich für Anfänger eignen

Ratgeber: Drei Kites, die sich für Anfänger eignen

Aller Anfang ist schwer, auch beim Kitesport. Teilweise fühlt man sich ein wenig überfordert damit, was man alles lernen und beachten muss. Da wären einmal die vielen Fachbegriffe aus dem Englischen. Und dann ist da noch die Ausrüstung, die eine so wichtige Rolle spielt. Hier gibt es deshalb Tipps für Einsteiger: Dies sind die 3 besten Kites für Anfänger.

Best Kahoona V5

Es lohnt sich, als Kitesurf-Einsteiger auf hochwertige, aber nicht zu anspruchsvolle Lenkdrachen zu setzen, die einfach zu bedienen und hart im Nehmen sind. Der Best Kahoona V5 Kite gilt als robust, was von Vorteil ist, wenn man zu Beginn Fehler macht oder ein wenig unsanft landet. Es handelt sich um einen Allround-Kite speziell für den Freeride, der die folgenden Vorteile mit sich bringt:

  • hervorragende Flugeigenschaften für Freeride
  • fliegt ausgesprochen sicher im Wind, was die Absturzgefahr minimiert
  • berechenbar, verlässlich und stabil beim Fliegen
  • einfaches Handling und exzellente Reaktion
  • bietet ein Höchstmaß an Sicherheit, auch bei starkem Wind
  • eignet sich wahlweise zum Wave Kiten

Alles in allem tut sich dieser Kite von Best hervor, weil er dem Anfänger ein Gefühl von Sicherheit gibt und dessen Selbstbewusstsein steigert. Er gilt als zuverlässig und vorhersehbar und kommt mit jeder Windsituation problemlos zurecht. Der deutlich verringerte Bardruck und die lange Hangtime sprechen ebenfalls für den Best Kahoona V5 vom renommierten Hersteller. Sogar fortgeschrittene Kitesurfer können sich mit dem Qualitätsprodukt anfreunden, da es das Fahren bei neuen Manövern denkbar unkompliziert macht.

Naish Kite Ride

Will man so viel Spaß wie möglich haben und legt auf eine Kombination aus perfekter Performance und einfacher Handhabung Wert, dann ist der Naish Ride eine geeignete Option. Der Lenkdrachen zieht dank seinem 2-Strut-Design viele Blicke auf sich, das zur damaligen Einführung einzigartig war und als stylish gilt. Für den Kite von Naish spricht, dass er sich besonders wendig gibt. Zudem könnte der Wasserstart kaum einfacher sein als mit diesem Drachen, was an den abgerundeten Tips liegt. Das Design mit zwei Struts führt dazu, dass der Kite in der Mitte viel Tuchfläche aufweist und außerdem ein erheblich geringeres Gewicht besitzt als vergleichbare Modelle. Das extra flache Mittelstückprofil hilft dabei, dass sich die Zugkraft komfortabel und stark entfaltet. Für die ersten Jumps ist der Naish Ride Kite mit dem idealen Grundzug beim Starten wärmstens zu empfehlen. Selbst, wer noch Fehler beim Fahren macht, hat Spaß am Kiten und verliert nicht die Kontrolle. Der Kite ist denkbar stabil und kann darüber hinaus kinderleicht aufgeblasen werden.

Ozone Catalyst

Dieser Kite von Ozone ist ein Favorit bei vielen Anfängern. Das neue Modell ermöglicht Fahrspaß dank einfacher Lenkung und unübertreffbarem Hangtime-Verhalten. Die gleichmäßige Kraftübertragung begeistert insbesondere Freerider. Mit Umlenkrollen muss man sich nicht herumplagen, denn der Lenkdrachen verfügt über drei Struts und ein 4-Leinen-Lenksystem. Der Open-C-Kite punktet mit hoher Segelstabilität, besitzt ein überarbeitetes Kontrollsystem für den Wasserkontakt und zeichnet sich durch einen unglaublich großen Depower-Bereich aus. Weitere Vorzüge des Ozone Catalyst Kite sind das Einpumpen-System für das rasche Aufbauen und das großvolumige Ventil für Aufpumpen in Rekordzeit. Der Kite von Ozone ermöglicht einen einfachen Relaunch.

Autorin: Devika Fernando (Google+ Profil)
Bildquelle: (cc) Pascal Ottiger – pixabay.com